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Aktuelle Informationen vom Bremer Handballverband

Spielbetrieb A-Jugend: Das EP des HVN stimmt für gliederungsübergreifende Spielrunden

08.12.2015

Aktuelle Informationen vom Bremer Handballverband >>

Das Erweiterte Präsidium des Handball-Verbandes Niedersachsen hat während seiner Sitzung am Wochenende in Walsrode nachgebessert – und sich mehrheitlich für einen (gliederungs-) grenzübergreifenden Spielbetrieb der weiblichen und männlichen A-Jugend auch unterhalb der Landesligen ausgesprochen. Die Mitglieder des Präsidiums, die Vertreter der Gliederungen und die der Ausschüsse bestätigten damit ihre Entscheidung aus der Sitzung im März dieses Jahres, legten aber darüber hinaus fest, dass alle Gliederungen sich an der Umsetzung zu beteiligen haben.

Mit 49 Stimmen bei 20 dagegen und neun Enthaltungen folgten die EP-Mitglieder dem vom Jugendausschuss und den Jugendvertretern der Gliederungen über das Präsidium eingebrachten Ansinnen. Staffelleiter Olaf Bunge hatte in Walsrode die Notwendigkeit der erneuten Beratungen begründet.

War in der Märzsitzung über den gleichlautende Antrag bereits mit einer Ein-Stimmen-Mehrheit positiv befunden worden, hatte sich das EP in der gleichen Sitzung darauf verständigt, Gliederungen, in denen ein reibungsloser Spielbetrieb in der männlichen und / oder weiblichen A-Jugend möglich ist, die Möglichkeit zu lassen, sich nicht an dem Modell zu beteiligen.

„Insellösungen funktionieren nicht“, stellte Tom Behrmann, Vorsitzender der Handball-Region Mitte Niedersachsen, in Walsrode fest und sich damit hinter die Meinung der Mehrheit der Teilnehmer der letzten Sitzung des Jugendausschusses mit den Vertretern der Jugend aus den Gliederungen, die sich nahezu einstimmig für die Umsetzung des von einer unter Beteiligung der Gliederungen gebildeten Arbeitsgruppe entwickelten Modells versammelt hatten.

Laut Olaf Bunge sei aufgrund rückläufiger Mannschaftszahlen gerade in den ältesten Jahrgängen der Spielbetrieb nur noch begrenzt möglich. Flächendeckend könne ein sinnvoller Spielbetrieb nur noch organisiert werden, wenn man sich in diesen Altersklassen von Regionsgrenzen und bisherigen Zuständigkeiten löse. Bunge glaubt, dass nach dem von der Arbeitsgruppe gebildeten Modell die Einteilung von Staffeln mit einer jeweiligen Stärke von zehn bis zwölf Mannschaften möglich ist.

Die Organisation und Überwachung des Spielbetriebes sollen einer Art Mini-Spielausschuss obliegen, der aus Vertretern der Gliederungen gebildet wird und dessen Leitung der Jugendspielwart des Handball-Verbandes Niedersachsen übernimmt. Zur Organisation des Spielbetriebes gehört unter anderem die Einteilung der Staffeln.

 

Quelle: HVN

Autor: Carsten Schlotmann

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