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Aktuelle Informationen vom Bremer Handballverband

FDDH: Werbeoffensive zeigt erste Wirkung

19.05.2015

Aktuelle Informationen vom Bremer Handballverband >>

Der Vorstand des Freundeskreises des Deutschen Handballs hat jetzt eine Zwischenbilanz der Werbeoffensive 2015 gezogen.

 

Die Mitglieder-Werbeoffensive des Freundeskreises des Deutschen Handballs (FDDH) zeigt Wirkung: Laut Vorsitzendem Henning Opitz haben sich seit Beginn des Jahres 2015 elf zusätzliche Mitglieder dem als gemeinnützig anerkannten Verein angeschlossen. „Allein vier in der vergangenen Woche", sagt der Berliner. Mit Blick auf das 25-jährige Bestehen des FDDH im Jahr 2016 hatte der Vorstand mit Beginn des Jahres die Bemühungen um die Gewinnung von Mitgliedern intensiviert.

Opitz, Ehrenmitglied des Deutschen Handballbundes (DHB) und Ehrenpräsident des Handball-Verbandes Berlin, spricht von aktuell 210 Mitgliedern, die die Aktivitäten der Jugend und Jungschiedsrichter des Deutschen Handballbundes und seiner Regional- und Landesverbände unterstützen, darunter 35 juristische Mitglieder wie Firmen, Verbände und Bundesligavereine.

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs ist vom Finanzamt Dortmund als gemeinnützig anerkannt und sieht sich verpflichtet, „transparent zu arbeiten und sparsam zu wirtschaften", sagt Henning Opitz. „Für uns ist eine Selbstverständlichkeit, jegliche Fragen unserer Mitglieder und Spender über die Verwendung der Zuwendungen zu beantworten und Jahresberichte sowie Einnahmen- und Ausgabennachweise zu erstellen und die auch öffentlich zu machen."

Dass das alles „seine Ordnung" hat, bestätigen laut dem Vorsitzendem nicht nur die Testate der eigenen Prüfer, sondern auch die der mit der externen Prüfung beauftragten Steuerberatungssozität Haase & Pforr und die des Finanzamtes Dortmund.

Henning Opitz fordert die Freunde und Verbände des deutschen Handballs auf, die Bemühungen des FDDH weiter aktiv zu begleiten. „Ende des Jahre 2015 werden wir Projekte der Jugend und Jungschiedsrichter des DHB, der Landes- und Regionalverbände seit unserer Gründung mit voraussichtlich 400 000 Euro unterstützt haben."

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